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Empfohlene Bücher


Doris Sava: Interphraseologie und Spracherwerb



Aufgaben zum Erwerb fester Wortverbindungen


International gebräuchliche Phraseologismen machen dem Fremdsprachenlerner sprachlich-kulturelle Gemeinsamkeiten deutlich und sind für die gegenseitige Verständigung wichtig. Diese Übungssammlung ist dem Erwerb ausgewählter fester Wortverbindungen des Deutschen gewidmet, die im Kontext der Studien- und Arbeitsmobilität in bestimmten Situationen gebräuchlich sind. Das Übungsmaterial ist im Rahmen des internationalen Projekts Iphras – Interphraseologie für Studien- und Berufsmobile (www.iphras.eu) entstanden, das thematisch die konkreten Sprachbedürfnisse im Alltag (z.B. „sich begrüßen“, „sich verabschieden“, „sich bedanken/entschuldigen“) und in der beruflichen Kommunikation („Lebenslauf“ und „Bewerbungsschreiben“) berücksichtigt, da für ausgewählte Kommunikationssituationen und Textsorten bestimmte Formulierungsroutinen spezifisch sind. Die Übungen und Aufgaben, die auf einer frei zugänglichen multilingualen Datenbank beruhen, berücksichtigen wichtige und vielfältige Aspekte des Aufbaus der fremdsprachlichen idiomatischen Kompetenz und vermögen den Lerner für typische Formulierungsmuster zu sensibilisieren, um Kommunikationsbedürfnisse zu decken oder Interferenzerscheinungen vorzubeugen. Ein sprachvergleichendes und sprachniveaudifferenziertes Einüben ermöglicht ein intuitives Lernen und fördert den Einstieg in die Mehrsprachigkeit.


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Klaas Stechmann: Diagnostik im Faszien Distorsions Modell



Intertester-Reliabilität anhand der körpersprachlichen Schmerzbeschreibung nach der Methode von S. Typaldos


Das FDM wurde in den 90er-Jahren von Dr. Stephen Typaldos, einem amerikanischen Notfallarzt und Osteopathen entwickelt. Es stellt eine manuelle Behandlungsmethode zur wirksamen Therapie von Schmerzen dar. Bei der FDM-Diagnostik ist die körpersprachliche Beschreibung des Patienten das wichtigste klinische Kriterium. Es wird genau darauf geachtet, mit welcher Gestik ein Patient auf die schmerzhaften Bereiche seines Körpers zeigt. Die vorliegende Studie untersucht die Zuverlässigkeit dieser neuartigen Vorgehensweise und diskutiert verschiedene Aspekte der Typaldos-Methode.


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Markus Hupp: Selektive Laserstrukturierung von dielektrischen Schichten



Im Fokus steht der selektive Abtrag von Single- und Multilayern wie SiO2, Ti3O5, Si und BK7


In der Arbeit werden verschiedene theoretische Modelle vorgestellt, die erläutern welche Möglichkeiten es gibt, dass es zu einer Absorption in den transparenten Beschichtungsmaterialien kommt und welche Faktoren die Absorption beeinflussen. Hierbei wird vor allem auf die lineare und nichtlineare Absorption von Photonen eingegangen. Zudem wird analysiert welchen Stellenwert die Grösse der Bandlücke, im Bezug auf die Bearbeitung bei einer bestimmten Wellenlänge, einnimmt. Basierend auf den theoretischen Überlegungen, wurden experimentelle Versuche mit den beiden Wellenlängen 355 nm und 1064 nm durchgeführt und in einer abschliessenden Diskussion miteinander verglichen. Nachdem die Beschichtungen mit dem Laser bearbeitet wurden, wurde das Abtragsverhalten und die Abtragstiefe mit einem Lichtmikroskop und einem Rasterkraftmikroskop untersucht. Für die Beschichtungen wählte man Ti3O5 und SiO2, als Substrate wurden Si-Wafer und BK7-Glas verwendet.

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Ramona Kähny: Kommunikations­zufriedenheit und “Voice Behaviour” in einem Krankenhaus



Welche Rollen spielen das Vertrauen in den direkten Vorgesetzten und das Vertrauen in die Geschäftsleitung?


In der vorliegenden Arbeit wird der Zusammenhang von Kommunikationszufriedenheit und Voice Behaviour in einem Krankenhaus untersucht. Zudem werden die Rollen des Vertrauens in den direkten Vorgesetzten sowie des Vertrauens in die Geschäftsleitung genauer beleuchtet. Bisherige Forschung hat zwar auf diese Aspekte fokussiert, jedoch noch nicht auf die Zusammenhänge. Die Daten der vorliegenden Querschnittstudie wurden mittels Fragebogen erhoben (N = 128). Es zeigte sich kein signifikanter Zusammenhang von Kommunikationszufriedenheit und Voice Behaviour (r = .05, ns). In zusätzlichen Berechnungen, in denen lediglich der Pflegedienst (N = 66) untersucht wurde, liess sich der Zusammenhang finden (r = .34, p < .01), und das Vertrauen in den direkten Vorgesetzten fungierte als Mediator. Mögliche Erklärungen für die unterschiedlichen Zusammenhänge bei den Bereichen werden in der Arbeit diskutiert. Sowohl dem Vertrauen in den direkten Vorgesetzten als auch dem Vertrauen in die Geschäftsleitung kommen eine wichtige Bedeutung zu. Praktische Implikationen wie beispielsweise die Erhöhung der Ressourcen werden abgeleitet.

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Maiko Ripplinger: Musikalische Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen



Elemente literarisch-musikalischer Lyrik in Eichendorff Mondnacht Vertonungen von Schumann, Brahms, Kiel und Paine


Musikalische Lyrik und lyrische Musik: In dieser Arbeit werden ausgehend von der Frage nach dem Weg von der Dichtung zur Komposition, die Komponenten der künstlerisch-kreativen Verbindung von Literatur und Musik aufzeigt. Der Mythos eines gemeinsamen Ursprungs von Sprache und Musik, das damit verbundene romantische Ideal einer Einheit von beiden, ein Ineinandergreifen der Kunstrichtungen und die damit entstehende Problematik in der Interpretation werden erforscht. Am Beispiel der vier Mondnacht Vertonungen werden die literarisch-lyrischen Elemente aus dem Gedicht in ihrer musikalischen Darstellung in den einzelnen Vertonungen aufgezeigt. Die Form- und Strukturanalyse richtet ihr Augenmerk neben den in die Musik umgesetzten formalen Aufbau des Gedichts, der literarisch-lyrischen Bewegung und der Entwicklung zum Höhepunkt, auf den, im Konjunktiv verankerten unsicher schwebenden Gestus, der keine musikalische Ausformung in den Vertonungen erhält. Es wirft sich somit die Frage nach lyrischer Musik und der Reichweite der Lyrik in die Musik auf, die als eine Verbindung zur Einheit als Wunsch und Ideal verbleibt. Stellt doch jedes Kunstwerk lyrischer oder musikalischer Natur ein eigenständiges Artefakt dar, das sich in seinen Auslegungen durch die jeweils andere Kunstrichtung inspirieren, aber nicht einschränken lässt.

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Christine Deußner: Muslime pflegen Christen – Christen pflegen Muslime



Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit und Möglichkeit der interreligiösen Zusammenarbeit im psychosozialen Kontext


Eine interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit im psycho-sozialen Betreuungskontext zwischen ChristInnen und MuslimInnen im evang.Diakonie-Zentrum ist notwendig, sinnvoll und möglich.“ Diese Hypothese stützt sich auf demographische Überlegungen und Beobachtungen des Arbeitsmarktes, aber auch auf die Überzeugung, dass gerade gläubige und sozial engagierte Menschen bereichernde Erfahrungen in der Begegnung mit Andersgläubigen machen und diese zum beiderseitigen Wohl anwenden können. Schlüsselbegriffe sind „ChristIn“, „MuslimIn“, „Spiritualität“, „Säkularisierung“, „ganzheitliche Betreuung“, „kultursensible Pflege“. Wichtig ist die Erkenntnis, dass sich Religion und Kultur nur sehr schwer oder in der Praxis fast gar nicht von einander trennen lassen. Zum Beweis ihrer Hypothese stützt sich die Autorin einerseits auf den Vergleich zweier Seniorenheime, andererseits auf die Befragung von LeiterInnen und MitarbeiterInnen dieser Seniorenheime, auf Interviews mit Betroffenen und Politikern sowie die Beobachtung der einschlägigen Berichtserstattung in den Medien. Ein Ausblick auf mögliche Aktivitäten zur Erleichterung der interreligiösen Zusammenarbeit im Diakonie-Zentrum Salzburg vervollständigt die Arbeit.

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Marion Kreutter: Das politische T-Shirt als Wahlhelfer oder: Popkultur in der Politik



Möglichkeiten zur Veränderung von Partizipation in der politischen Kommunikation


Kugelschreiber, Luftballons, Notizblöcke, Schlüsselanhänger Fahnen, Wimpel, Buttons, Gummibärchen und – T-Shirts. Alle nutzen all das. Vor jeder Wahl werden Tonnen von Süßigkeiten bedruckt und die Helium produzierenden Betriebe haben Hochkonjunktur. Ballons platzten. Die Wahl ist entschieden. Dann wird abgeräumt, aufgeräumt und abgerechnet. Das T-Shirt bleibt. Im Grunde ist der Luftballon unparteiisch. Das T-Shirt war es noch nie. Das Stück Stoff spricht nicht und erklärt uns trotzdem seit vielen Jahrzehnten komplexe Zusammenhänge in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Das bequeme Kleidungsstück wird, politisch bedruckt, zum Gerät. Es ist eine Botschaft und es trägt eine Botschaft. Beide Aspekte sind nicht getrennt voneinander zu betrachten, wenn wir über das politische T-Shirt sprechen. Das T-Shirt hat sich weiterentwickelt, sich emanzipiert. Der Übergang von einem Gegenstand der Mode zu einem gegenständlichen Bekenntnis ist fließend. Und weil es so einfach zu bedienen scheint, lockt es. Es provoziert Kommunikationsbekenntnisse. Denn es fordert zur Kommunikation wie zur Haltung auf. Politische Partizipation wird durch dessen Körperlichkeit, dem Am-Körper-Tragen unmittelbar.

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Annina Holland-Moritz: Posttraumatische Belastungsstörungen bei Polizisten



Posttraumatische Belastungsstörung als psychische Erkrankung nach besonderen Ereignissen


Im Arbeitsfeld der Polizei treten immer mehr die psychischen Belastungen der Polizisten in den Vordergrund. Auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Psychotherapie geht das vorliegende Buch auf besondere Belastungen bei Polizeibeamten während ihrer Dienstausübung ein. Die Posttraumatische Belastungsstörung als psychische Erkrankung wird beleuchtet und anhand verschiedener Fallbeispiele verdeutlicht. Außerdem werden unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere die Musiktherapie, dargestellt.

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Andrea Gmach: Erschütternde Umstände



Erschütterungsbelastung von historischen Bauten und Kunstwerken


Anders als das Gebiet der Statik, mit dem jede in ein Bauvorhaben involvierte Person konfrontiert wird, ist das Gebiet der Dynamik kaum bekannt. Und doch sind Erschütterungen die belastenderen, potentiell gefährlicheren Vorgänge für die Integrität von Strukturen und Materialien. Die vorliegende Publikation beschreibt die physikalischen Grundlagen von Schwingungen und Erschütterungen, diskutiert ihre Ursachen anhand eigenständig durchgeführter Messungen und die dauraus resultierenden Schadensszenarien bzw. Risikoabschätzungen. Dabei wird in größerem Umfang auf die Problematik der Innerhaustransporte eingegangen. Alle Meßergebnisse sind in Tabellen zusammengefasst und teils in Diagrammen veranschaulicht. Sie sollen Restauratoren, Denkmalpflegern und den Verantwortlichen in Museen und Galerien als Handwerkszeug zur Beurteilung eigener Problematiken dienen.

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Margit Eberhard: Eine extramurale Nahtstelle im österreichischen Gesundheitssystem



Grundlagen zur Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams in der medizinischen Hauskrankenpflege


Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema der Nahtstellen im österreichischen Gesundheitssystem. Im speziellen zwischen den Hausärzten/Hausärztinnen und den mobilen Pflegediensten im Bezirk Feldkirchen. Dazu wurden die Hausärzte/Hausärztinnen sowie die Einsatzleitungen der mobilen Pflegedienste zur interdisziplinären Zusammenarbeit in der medizinischen Hauskrankenpflege anhand von qualitativen Interviews befragt. Die Fragestellungen umfassten die Bereiche der Ist-Erhebung, Informationsweitergabe, Prozess-Arbeitsorganisation, patientenbegleitende Dokumentation, Strukturentlastung sowie die integrative Versorgung.

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Jenny Wölk: Vorurteile in Förderschulen



Anforderungen für einen vorurteilsbewussten Umgang


„Jungen sind immer besser im UNO spielen.“ „… ich zahle im Kino lieber mehr, als dass ich meinen Schülerausweis zeige, der mich als Förderschüler verraten würde.“ Solche und ähnliche Aussagen an einer Förderschule führen zu der Frage, wie pädagogische Fachkräfte mit solchen Aussagen umgehen können. Es handelt sich hier einerseits um Vorurteile, die Schüler/innen äußern und auf die pädagogischen Fachkräfte reagieren (müssen) und andererseits um die Angst von Förderschüler/innen vor den sie betreffenden Vorurteilen der Gesellschaft.

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Sonja Boxler: Depression – eine hoffnungslose Krankheit?



Untersuchung erwartungsaktivierender Interventionen bei Patienten mit erhöhter Depressivität


Die vorliegende Arbeit untersucht erwartungsaktivierende Interventionen bei Patienten mit erhöhter Depressivität. Es konnte gezeigt werden, dass die Depressivität der Patienten negativ mit der Selbstwirksamkeitserwartung vor dem Beginn einer Therapie korreliert. Nicht statistisch signifikant war die Korrelation zwischen der Erfolgserwartung und der Depressivität. Weiter wurde untersucht, ob Depressivität als Moderator zwischen der positiven Erwartungsaktivierung und dem Therapieerfolg beziehungsweise der Selbstwirksamkeitserwartung fungiert. Diese Forschungsfragen lieferten keine statistisch signifikanten Ergebnisse, jedoch konnte ein statistisch signifikanter positiver Haupteffekt zwischen der Depressivität und der Selbstwirksamkeitserwartung gezeigt werden. Die Resultate werden im Rahmen der vorliegenden Untersuchung kritisch diskutiert und Interpretationen unter Vorbehalt vorgenommen. Abschliessend wird die Untersuchung differenziert betrachtet sowie weitere Forschungsfragen aufgezeigt.

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Andreas Kammerzelt: Oper im 21. Jahrhundert



Ihr Bestand unter kulturpolitischen, gesellschaftlichen und künstlerischen Neuanforderungen


Hat die Oper eine Zukunft? Und wenn ja, wie könnte diese aussehen? Einerseits als unentbehrliches Kulturgut und Wirtschaftsfaktor angesehen, wird sie andererseits als überteuertes und verstaubtes Museum verunglimpft, das ohnehin nur einem elitären Teil der Gesellschaft vorbehalten ist. Zwar erwies sich die Oper seit ihrer Entstehung als bemerkenswert stabiler und wandlungsfähiger kultureller Leuchtturm, aber gerade die technischen Errungenschaften der letzten beiden Jahrzehnte und der damit einhergehende Einzug elektronischer Medien in unser aller Alltag lassen mehrstündige Opernaufführungen immer mehr zum musealen Anachronismus werden. Darüber hinaus scheinen die kompositorischen Entwicklungsmöglichkeiten hinsichtlich des Publikumsgeschmacks mehr als ausgereizt. Über all dem schwebt in Zeiten knapper Staatshaushalte und Schuldenkrise der finanzielle Kollaps als Damoklesschwert. Die Folge ist ein immer wiederkehrender Aufführungszyklus publikumswirksamer Klassiker mit einer gleichzeitigen Konzentration auf einzelne große Häuser oder Festivals. Zweifelsohne bedarf es eines institutionellen und künstlerischen Kraft- und Balanceaktes, den die Oper im 21. Jahrhundert vollziehen muss, um ihre Legitimation in Anbetracht wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umwälzungen zu wahren.

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Alexander Liendl: 1-Mal entwickelt, X-Mal verkauft



Mass Customization als Baukasten zur Entwicklung webbasierter Software


Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema Mass Customization als alternatives bzw. ergänzendes Geschäftsmodell für Klein- und Mittelbetriebe mit dem Fokus auf die Entwicklung webbasierter Software auseinander. Aus praktischer Sicht werden ausgewählte Produkte der Firma gizmocraft.com hinsichtlich ihrer Verwertung als Mass Customized Produkte diskutiert. Ziel ist es Konzepte für eine finanzielle und stabile Basis zur Unternehmensentwicklung von KMUs, mit Schwerpunkt webbasierter Software, zu entwickeln.

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Hannelore Furch: Der bürgerliche Habitus



Die bürgerlichen Verhaltensweisen in “Buddenbrooks” von Thomas Mann und “Frau Jenny Treibel” von Theodor Fontane


Das Zeitalter der industriellen Revolution, in der viele Großunternehmen des zwanzigsten Jahrhunderts ihre Keimzelle hatten, war auch das Zeitalter einer bestimmten Gesellschaftsschicht als Träger dieser Entwicklung: der Bourgeoisie. Diese Schicht steht im Mittelpunkt der Arbeit von Hannelore Furch, in der die bürgerlichen Verhaltensweisen des 19. Jahrhunderts untersucht werden, und zwar wie sie in den literarischen Wirklichkeitsmodellen “Buddenbrooks” und “Frau Jenny Treibel” eingearbeitet sind. Es ergibt sich ein Vergleich zwischen so ungleichen Städten wie Lübeck und Berlin und zwischen der Biedermeierzeit Johann Buddenbrooks sen. und den Gründerjahren der Treibels. Behandelt werden Aspekte wie Tisch-Etikette und Gesprächskultur, Denk- und Lebensweisen, durch die sich das Großbürgertum von anderen Klassen wie Adels- und Arbeiterstand abgrenzt, Merkmale zur Unterscheidung zwischen Wirtschafts- und Bildungsbürgertum, Rangordnung in der bürgerlichen Familie, geschlechterspezifisches Verhalten, Veränderungen bis hin zu unserer Gegenwart u.a. mehr. Das Untersuchungsfeld wird erweitert durch die Heranziehung anderer Werke wie “Soll und Haben” von Gustav Freytag und “Der Untertan” von Heinrich Mann. Die Untersuchungen basieren auf der Theorie des Soziologen Pierre Bourdieu, dessen differenziertes Muster gesellschaftlicher Verhaltensweisen von der Epoche unabhängig anwendbar ist.

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Kornelia Irena Puszczak: Einsatz der kontrollierten Sprache in tätigkeitsleitenden Texten



Der Einfluss der kontrollierten Sprache auf die Qualität der maschinellen Übersetzung: Eine Evaluierung


Im Zeitalter der Computerisierung ist die Verwendung der maschinellen Übersetzungssysteme zwecks schneller und kostengünstiger Anfertigung von Übersetzungen komplexer Texte unvermeidlich. Durch den Einsatz der kontrollierten Sprachen werden die maschinellen Übersetzungsprozesse optimiert, dessen Konsequenz die Steigerung der Übersetzungsqualität ist. Im vorliegenden Buch wird der Zusammenhang zwischen dem Einsatz der kontrollierten Sprache, dem Sprachenpaar der maschinellen Übersetzung und der Qualität der Übersetzung eines technischen Fachtextes geprüft. Das Ziel des Buches ist, zu untersuchen, inwiefern der Einsatz einer kontrollierten Sprache die Qualität technischer Fachtexte je nach Sprache beeinflusst. Das Buch besteht aus zwei Teilen, einem theoretischen Teil und einem empirischen Teil. Im ersten Teil werden folgende Themen ausführlich dargestellt: technisches Fachübersetzen, kontrollierte Sprache, maschinelle Übersetzung, deren Geschichte, Typologie und Probleme. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse der Vergleichsanalyse von maschinellen Übersetzungen einer englischsprachigen Bedienungsanleitung in die deutsche bzw. in die polnische Sprache und ihres auf ASD-STE100 umformulierten Äquivalentes präsentiert. Die maschinellen Übersetzungen werden mithilfe ausgewählter maschineller Übersetzungssysteme angefertigt und miteinander verglichen.

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Oliver Jeschonek: Jetzt platzt mir gleich der Kragen!



Welche Auswirkungen haben präventive Maßnahmen auf die Konfliktkultur eines Unternehmens?


Diese Arbeit beschäftigt sich mit den nachhaltigen Auswirkungen von Coaching, Mediation und Teamentwicklungsmaßnahmen auf die Kultur in einem Unternehmen. Es wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren das Betriebsklima gestalten, wann externe Beratung Sinn macht und welchen Einfluss die in ihren Verantwortungsbereich wirksamen Führungskräfte darauf haben. Die Studie erfolgte am Beispiel des Österreichischen Bundesheeres mittels einer schriftlichen Mitarbeiter/innen- und Führungskräftebefragung. Die ausgewerteten Ergebnisse wurden Kenntnissen aus vorangegangen Rückmeldungen interner Befragungen und Statistiken gegenübergestellt und mit Ergebnissen aus der Fachliteratur verglichen. Als Ergebnis aus dieser Studie geht hervor, dass koordinierte Führungsunterstützungs- maßnahmen unter Zusammenwirken von Führungskräften und Berater/inne/n, eine positive Wirkung auf das Betriebsklima haben. In weiterer Folge ist dadurch eine Verbesserung der Konfliktkultur bemerkbar.

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Barbara Huppmann: Der Freitod in der Aktualisierungstendenz



Eine therapeutische Betrachtung


Die vorliegende Arbeit beleuchtet den Freitod als eine mögliche Form der Aktualisierung des Menschen. Ausgehend vom personzentrierten Theoriegebäude wird der Zusammenhang zwischen dem Todeswunsch des Suizidanten und seinem Streben nach Wachstum kritisch betrachtet. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit den psychologischen, wie auch philosophischen und alltagstheoretischen Grundlagen der Thematik. Die Bedeutung des Menschenbildes wird als Basis jeder therapeutischen Disziplin hervorgehoben und eingehend erörtert. Der zweite Teil der Ausarbeitung beschreibt die Entstehung, Entwicklung und Wandlung des Selbstkonzeptes eines Menschen sowie die möglichen Risiken für den Suizidanten. Unterstützende Anschauungsweisen werden angeboten und deren Anlehnungen und Abgrenzungen zum personzentrierten Konzept dargestellt. Im abschließenden Teil der kritischen Auseinandersetzung werden die Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme durch den Therapeuten thematisiert. Die Auswirkungen der persönlichen Einstellung zu den Themen Krise und Körperlichkeit, soziale Verantwortung als auch individuelle Verwirklichung werden eingehend besprochen.

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Sandra Hüsken: Einführung eines Informationstools



Rohstoff Ideen / Know-how als Herzstück eines Unternehmens


Das Buch behandelt die Frage, ob und inwieweit sich ein Informationstool im Unternehmen entwickeln bzw. einführen lässt, das zukünftig zur Analyse von Geschäftsprozessen automatisiert eingesetzt werden kann, um die Ablauforganisation im jeweiligen Unternehmensbereich zu optimieren. Nur durch umfangreiche Informationsversorgungsaktivitäten wird es möglich, die Umwelt unternehmensrelevant zu erfassen. Die Verfügbarkeit und die Sicherung von Informationen (als Meinungen, Einstellungen, Erfahrungen) von Mitarbeitern bzw. Kunden stellt eine wichtige Forderung dar, nämlich die Verfügung des immer wichtiger werdenden „Rohstoffs“ Ideen/Informationen/Know-how. Aber allein der Besitz des Rohstoffes sichert noch nicht den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Erst die organisatorische Einbindung und ein regelmäßiger Informationsfluss ermöglichen es, auf Störungen in den betrieblichen Bereichen zu reagieren und geeignete Maßnahmen zu ihrer Beseitigung zu ergreifen. Beispielhaft wird die Entwicklung und Einführung eines Informationstools zur Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen im Bereich Einkauf/Logistik erläutert.

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Manuel Wolff: Schrumpfende Städte in Europa



Eine quantitative Typisierung von Schrumpfungsmustern in französischen Städten


Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sehen die meisten europäischen Länder ihre Städte konfrontiert mit einer zunehmend alternden Bevölkerung, allgemeinen Bevölkerungsverlusten sowie Abwanderung hin zu wettbewerbsfähigeren Standorten. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass sich diese Entwicklungen in Zukunft verschärfen. Diese Arbeit stellt auf Basis eines theoretisch-empirisch hergeleiteten Modells schrumpfender Städte, welches dynamische, räumliche und thematische Komponenten vereint, die Persistenz, räumliche Dimension dieses Phänomens dar. Im Zuge einer quantitativen Typisierung von Städten in Frankreich zeigt sich, dass das Phänomen schrumpfender Städte keinesfalls neu oder lokal begrenzt ist, sondern dass es vielmehr einen ‚ungewohnten‘ Trend mit verschiedensten Ausprägungen darstellt. Die Arbeit, welche im Rahmen des EU-Forschungsprojektes „Cities Regrowing Smaller“ entstand, bietet durch die umfassende theoretische Diskussion Impulse für die Theoriebildung und liefert durch die Operationalisierung schrumpfender Städte sowie durch die Beschreibung der Datenrealität in Europa Bausteine für die systematische Erforschung und international vergleichende Untersuchung schrumpfender Städte.

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Henriette Werner: Frauen am Männerstammtisch



Eine qualitative Analyse der beruflichen Situation und Akzeptanz von Sportjournalistinnen in Österreich


Die Sportberichterstattung zählt zu den letzten Männerdomänen im Journalismus. Dieses Buch analysiert die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen von Sportjournalistinnen in Österreich. Unter der forschungsleitenden Fragestellung „Wie gestaltet sich die berufliche Situation von Frauen im Sportjournalismus in Österreich?“ wurden acht Leitfadeninterviews mit vier Sportjournalistinnen und vier Sportjournalisten aus unterschiedlichen österreichischen Medien durchgeführt.

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Axel Grafmanns: Konflikte und Mediation innerhalb zivilgesellschaftlicher Bündnisse



Am Beispiel von „Brandenburg Nazifrei“


Als die rechtsextreme "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim“ (KMOB) im Frühjahr 2010 Aufmärsche in den Landkreisen Barnim und Märkisch-Oderland im Nordosten Brandenburgs ankündigte, bildete sich ein zivilgesellschaftliches Bündnis unter dem Namen „Brandenburg Nazifrei“. Gegenaktionen wurden geplant und ein gemeinsamer Aufruf verfasst. Während in einigen Kommunen Sitzblockaden gegen die rechtsextremen Demonstrationen erfolgreich waren, konnte der Aufmarsch in einer Stadt durchgeführt werden. In einer anderen Gemeinde wurde grundsätzlich diskutiert, ob Sitzblockaden überhaupt ein Mittel der Wahl seien. Verschiedene Vorstellungen über die am besten geeigneten Aktionsformen und divergente Überzeugungen prallten innerhalb des Bündnisses aufeinander. So unterschiedlich, wie die Akteure/-innen an sich, so unterschiedlich waren auch die Bedingungen vor Ort, teilweise sehr von der ländlichen Struktur Brandenburgs geprägt.

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Henning Haake: Bauen im Bestand unter tragwerksplanerischen Gesichtspunkten



Grundlagen – Möglichkeiten – Anwendungen


Das Bauen im Bestand gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Die vorliegende Arbeit betrachtet das Bauen im Bestand unter tragwerksplanerischen Gesichtspunkten im Bereich des Hochbaus bei Stahlbetonkonstruktionen. Zunächst werden die rechtlichen Grundlagen, insbesondere der Bestandsschutz, erläutert und das Vorgehen für Bestandsaufnahmen bei unterschiedlichen Randbedingungen beschrieben. Einhergehend mit diesen Aufnahmen sind baustoffliche Analysen unerlässlich, um die Sicherheit und die Zuverlässigkeit der Bausubstanz abschätzen zu können. Einen weiteren Bereich dieser Arbeit bildet der Ansatz der Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerte des semiprobabilistischen Sicherheitskonzeptes bei Bestandsbauten sowie die Durchführung von Belastungsversuchen zur Ermittlung der Tragfähigkeit. Abschließend werden verschiedene Verfahren und deren Bemessung zur Tragwerksertüchtigung von Stahlbetonbauteilen erläutert. Das Hauptaugenmerk wird hierbei auf die Verstärkung mittels Beton gelegt.

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Eike Lüders: Location Based Services auf dem Smartphone



Am Beispiel der Entwicklung einer iPhone-Applikation für den Gastronomiebereich


Durch die stetig zunehmende Bedeutung und Weiterentwicklung von mobilen Endgeräten und die sich dadurch ergebenden neuen Möglichkeiten entstehen vollkommen neue Konzepte der Nutzung. Durch GPS-Positionierung und das mobile Internet wird das Entwickeln und Bereitstellen von Location Based Services immer verbreiteter. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Entwicklung einer iPhone-Applikation für den Gastronomiesektor, welche in Form einer Abschlussarbeit an der Universität Osnabrück entwickelt wurde. Es werden grundlegende Entwicklungskonzepte, Design-Patterns sowie Instrumente der Softwareentwicklung für iOS-Applikationen beschrieben. Die Applikation wird in ihrem Aufbau und der Umsetzung mit der Programmiersprache Objective-C erläutert. Ferner findet die Kommunikation zwischen Applikation und Datenbestand auf dem Server Betrachtung.

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Peter Schorpp: Osteopathie – und ihr Effekt auf Dysmenorrhoe



Regelschmerzen – Ursachen und deren Bedeutung Diagnostik und Behandlung aus Sicht der Osteopathie – eine Studie


Regelschmerzen entstehen durch Funktionsstörungen muskulärer Strukturen im gynäkologischen Bereich. Dieses Buch stellt osteopathische Konzepte vor, erläutert ihre methodische Vorgehensweise und diskutiert verschiedene Entstehungsmechanismen zur Dysmenorrhoe. Ein zentrales Thema bilden hier “Störfaktoren”, wie z.B. mechanische Engen, entgleiste Steuerungsmechanismen oder “viszerale Adhäsionen” mit ihrem Einfluss auf zuführende Arterien, ableitende Venen und dem Organ direkt anliegende vegetative Nervengeflechte. Vorgestellte osteopathische Anwendungen können diese Störfaktoren positiv beeinflussen, z.T. sogar beheben. Peter Schorpp stellt mit dieser Methode nicht nur eine Möglichkeit zur Behandlung von Dysmenorrhoe vor. Das Prinzip kann gleichermaßen für andere viszerale Funktonsstörungen diskutiert werden. Die Osteopathie begründet damit ihren Einzug in verschiedenste medizinische Fachbereiche.

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Tamara Štajner: Musik und Literatur



Vergleich des künstlerischen und musikalischen Ausdrucks in Werken von Schulhoff, Jelinek, Kleindienst und Ligeti


Aus dem Buch: “Von Elfriede Jelinek hörte ich das erste Mal, als ich fünfzehn Jahre alt war.[…] Ich erinnere mich genau an den Abend, an die Freundin, an das Schlittschuhlaufen, an das schlechte rissige Eis, an die Angst zu fallen und die Finger zu verletzen. Ich sehe den alten verkommenen Eislaufplatz vor mir, als wäre es nicht vor neun Jahren gewesen, den Schnee, den ich im Licht der Scheinwerfer, die den Platz erhellten, still fallen sah. […] Die Freundin fragte mich, ob ich später am Abend den Film anschauen wolle, der am Abendprogramm stand. Damals schon las ich selten Zeitung und wusste nicht, welchen Film sie meinte. Die Klavierspielerin, sagte sie. […]”
U. a. mit Interviews von Jelinek und Kleindienst, die von der Autorin selbst geführt wurden.

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Cécile Sydow: Kompetenzförderung durch Bewegung



Lernen – Lehren – Sich bewegen – Wege hin zu einer gesunden, erfolgreichen, kohärenten Lebensweise


Kompetenz meint selbstbestimmt die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Dafür braucht es persönliche Voraussetzungen und Fähigkeiten. Den Förderungsmöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. In dieser Arbeit soll es um die Kompetenzförderung durch Bewegung gehen. Denn hier entfaltet sich ein Feld, welches jedem einzelnen Menschen eine enorm variantenreiche Auswahl anbietet. Hier werden Varianten aus den Bereichen Sport, Fitness, Körpertherapie und Tanz vorgestellt und beleuchtet. Mit Kompetenzförderung wird idealerweise im Kindesalter begonnen. Dennoch gibt es auch und gerade im Erwachsenenalter eine gute Entwicklungsperspektive.

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Robert Stein: Go Social! Markenführung in sozialen Netzwerken am Beispiel Facebook



Werkzeuge – Erfolgsmessung – Handlungsempfehlungen – Praxisbeispiele


Von täglich 3.000 Werbebotschaften, die auf den Konsument einwirken, werden 52 überhaupt noch wahrgenommen. Entscheidend für die Kaufentscheidung sind immer stärker Empfehlung von Freunden und Bekannten. Die ‘Sozialen Medien’ bieten enormes Potenzial zur Markenführung. Aber welche Möglichkeiten bieten sich für den Einsatz im Kommunikations-Mix? Für wenn lohnt sich die Nutzung? Dieses Buch bietet Ihnen Handlungsempfehlungen und beantwortet die wichtigsten Fragen.

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Constanze Betzl: Innovative Wege der Musikvermittlung in Kassel



Eine aktuelle Reflexion über die Projektarbeit des Vereins Kzwo10


Seit 2003 bieten die musikalisch-kompositorischen Projekte des Vereins Kzwo10 Kindern und Jugendlichen aus allen Stadtteilen Kassels die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern kreative Prozesse intensiv zu erleben und gestalten. In diesem Buch werden sieben Projekte des Vereins detailliert vorgestellt und reflektiert und es werden verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit untersucht.

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Eike Lauterbach: Gedächtnisleistung



Untersuchung von Dolmetschern und Nicht-Dolmetschern zum Arbeitsgedächtnis und zur geteilten Aufmerksamkeit


Thema dieser konfrontativen experimentellen Untersuchung sind das Arbeitsgedächtnis und die geteilte Aufmerksamkeit von Dolmetschern und Nicht-Dolmetschern. Diese Thematik ist bisher nie aufgegriffen worden. Die Testung der beiden Vergleichsgruppen erfolgte mit der Testbatterie zur Aufmerksamkeitstestung. Zunächst wird eine kurze theoretische Einführung im die Themen Gedächtnis, Gedächtnisstörungen und geteilte Aufmerksamkeit gegeben. Das Dolmetschen wird am Ende der Arbeit erläutert.

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